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Spanien: Neue Zukunft für verlassene Dörfer? | Fokus Europa

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Seit Corona entdecken die Spanier ihre leerstehenden Dörfer im Hinterland neu. Viele wollen heraus aus der Enge und nicht an die Ausgangsregeln in den Städten gebunden sein.

DW in den Sozialen Medien:

💬 Comments on the video
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War letzte Woche Beruflich in der Gegend. Wird in dem Beitrag sehr gut dargestellt, wie es dort aussieht. Wunderschön. Die vermeintlich verlassenen, runtergekommenen Dörfer sind mir auch direkt aufgefallen. Leider hat der südliche und östliche Spaniens die Gegend wirtschaftlich komplett abgehängt.

Author — asap a

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I find's cool! Fast wie in #Wald von Doris Knecht 👍

Author — Walter Wendner

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Kurz in Äthiopien Bescheid geben. Kam gerade in der anderen Reportagen. Mit Zwischenhalt in Libyen. Brüssel druckt einfach Geld...

Kann doch nicht sein, dass ein Flecken Erde von Menschen unbewohnt bleibt. Gibt doch ARTE.

Author — U P

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Als Uberxer ein absoluter Traum. Hoffentlich bleiben die LEerstände ncoh ein paar Jahre.

Author — Gunnar Jupp von Bohlen und Krupp

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Die meisten jungen Spanier wollen nicht nicht auf dem Land wohnen. Wegen dem schlechten Internetanschlusss. Im Jahr 2019 lebten rund 80, 6 Prozent der Gesamtbevölkerung Spaniens in Städten. In Deutschland stagniert seit dem Jahr 2011 der Urbanisierungsgrad und verharrt bei etwa 77 %.

Author — Markus Tschentscher

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NO ROOM FOR RACISM 🙏💞, ONE LOVE ONE WORLD 🙏💞

Author — Ahmed Mahmoud

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Au weia, wenn dieser Clip mal nur nicht in Afrika und muslimischen Staaten angesehen wird... gemeinsam mit Typen wie Carola Rakete und ihren netten Menschenfreunden NGO's kommen die ansonsten glatt auf die Idee, diese Gegend bunter zu machen, neues Leben anzusiedeln, das sich ganz schnell vermehrt, ausbreitet und Spanien den 2. arabischen 800 Jährigen Frühling beschweren wird. Ole.

Author — Clemenza Schwarz

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Die Europäer selbst können sich nicht mehr regenerieren. Selbst wenn man jetzt alle Hebel in Bewegung setzte, könnten die völlig überalterten europäischen Frauen keine Kinder mehr schaffen. Die EU und die UNO empfehlen daher weitere Millionen von afrikanischen und islamischen Migranten nach Europa hinein zu lassen. Der Feminismus war nie dazu da den Frauen zu helfen, sondern es ging immer nur darum mehr Arbeitskräfte für die Wirtschaft zur Verfügung zu haben. Die Korporatisten haben unsere westlichen Gesellschaften ausgehöhlt und mit den neuen Migranten droht sie irgendwann in einem grossen Knall zusammen zu stürzen.

Author — addendum